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24.09.2016 - ADAC NEC SSP300

ADAC Northern Europe Cup: Jespersen und Dupasquier sichern sich die besten Startplätze auf dem Hockenheimring

  • Vorletztes Rennwochenende des ADAC NEC verspricht Spannung
  • Simon Jespersen sichert sich den besten Startplatz in der Standard-Klasse
  • GP-Klasse: Jason Dupasquier fährt zur Pole Position


Hockenheim. Bei optimalen Wetterbedingungen starteten die Piloten des ADAC Northern Europe Cup an diesem Wochenende auf dem Hockenheimring in das sechste von sieben Rennwochenenden der Saison 2016. Nach zwei spannenden Qualifyings sicherten sich Simon Jespersen (15, DEN) und Jason Dupasquier (15, SUI) die besten Plätze in der Standard- und der GP-Klasse der beliebten Rennserie.

Jespersen gab das Tempo in der Standard-Klasse mit einer schnellsten Runde von 1:36,006 Minuten knapp vor. Seine Bestzeit fuhr der Däne im ersten Qualifying, in dem er aber gegen Sessionende stürzte und daraufhin nicht im zweiten Zeittraining antrat. Dennoch war seine Rundenzeit schnell genug für die Pole Position der Standard-Kategorie. Im Rennen am Sonntag will Jespersen wieder an den Start gehen.

Oliver König (14, CZE) sicherte sich den zweiten Startplatz und verlor nur 0,096 Sekunden auf den Pole-Setter. Dirk Geiger (14, GER) konnte seine Rundenzeit in den letzten Sekunden der zweiten Session noch einmal herunterschrauben. Der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport reihte sich damit auf Position drei der Standard-Klasse ein. Seine Kiefer Racing Teamkollegen Toni Erhard (15, GER) und Leon Orgis (15, GER) folgten auf den Rängen vier und fünf.

In der GP-Klasse hatte Jason Dupasquier (15, SUI) schon im ersten Zeittraining am Morgen die Nase vorn. Mit einer Bestzeit von 1:35,085 Minuten sicherte er sich die Pole Position des gesamten Feldes. Tim Georgi (16, GER) konnte sich im zweiten Qualifying noch einmal steigern, kam aber nicht an Dupasquier vorbei. Der Förderpilot der ADAC Stiftung reihte sich 0,200 Sekunden dahinter auf Platz zwei ein.

Jan-Ole Jähnig (15, GER), der an diesem Wochenende zum ersten Mal im ADAC Northern Europe Cup an den Start geht und parallel noch um den Titel im ADAC Junior Cup powered by KTM kämpft, fuhr nur das erste Qualifying, um sich auf sein etwas später anstehendes Finalrennen zu konzentrieren, sicherte sich mit seiner Rundenzeit von 1:36,088 Minuten aber dennoch den dritten Platz der GP-Kategorie.

Das achte von zehn Saisonrennen im ADAC NEC startet am Sonntag, den 25. September um 13:45 Uhr über eine Distanz von 16 Runden.

Die Stimmen der Spitzenreiter

Oliver König (14, CZE), Zweitschnellster, ADAC NEC Standard:
„Mein Tag war großartig. Ich bin nur mit dem Rückstand zur Pole Position von Jason in der GP-Klasse nicht zufrieden. Dennoch bin ich sehr glücklich, denn nach Silverstone hatte ich einige schwierige Rennen und der zweite Startplatz ist sehr positiv für mich. Vor dem Rennwochenende habe ich auf dem Slovakiaring trainiert, hier auf dem Hockenheimring bin ich an diesem Wochenende zum ersten Mal. Die Strecke ist sehr gut für mich, weil sie schnell zu fahren ist und es gibt auch sehr schöne Kurven. Der Asphalt ist etwas uneben, aber das macht mir nichts aus. Ich hoffe, dass wir morgen im Rennen wieder einmal aufs Podium fahren können.“

Jason Dupasquier (15, SUI), Schnellster, ADAC NEC GP:
„Ich mag diese Strecke hier sehr. Auf dem Red Bull Ring habe ich mein Schlüsselbein gebrochen und bin seitdem gar nicht mehr gefahren. Gestern saß ich hier auf de Hockenheimring zum ersten Mal wieder auf dem Bike. Es lief von Anfang an gut. Schon im ersten Zeittraining bin ich die schnellste Rundenzeit gefahren. Im zweiten Qualifying habe ich leider einen Fehler gemacht, aber dennoch konnte ich die Pole Position halten. Ich hoffe, dass ich morgen im Rennen einen guten Start habe. Sollte Tim schneller sein als ich, werde ich versuchen so lange wie möglich an ihm dranzubleiben. Ich denke, das ist ein gutes Ziel.“
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Bilder

ADAC Northern Europe Cup, Hockenheim, Standard, Oliver König

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ADAC Northern Europe Cup, Hockenheim, Standard, Simon Jespersen

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ADAC Northern Europe Cup, Hockenheim, GP, Tim Georgi

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