- ADAC Oldtimer-Wanderung begeistert mit neuem Konzept
- Rund 70 Oldtimer von 17 Marken auf 900 Kilometern durch vier Länder unterwegs
- 2027 führt die Tour durch Österreich, die Slowakei und Ungarn
München. Oldtimer auf großer Tour: Als „rollendes Museum“ entdeckten die Teilnehmer bei der ADAC Europa Classic 2026 vom 13. bis 18. September erstmals an fünf Tagen vier Länder: Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien. Vom Start-und-Zielort Ruhpolding ging es über eine 900 km lange Schleife, die bis an die Adria und wieder zurück nach Oberbayern führte. Im kommenden Jahr wird das neue Konzept fortgeführt, dann geht vom 12. bis 17. September durch Österreich und die Slowakei bis nach Ungarn.
Nach dem Warm-up der ADAC Europa Classic 2026 auf dem von 3.000 Oldtimer-Enthusiasten besuchten US Car Festival „Route 66“ in Ruhpolding starteten die Teilnehmer ihre Motoren zur Oldtimer Wanderung. Rund 70 Oldtimer von 17 Marken nahmen die Tour in Angriff. Die Route führte über Velden am Wörthersee, das geschichtsträchtige Kobarid, weiter nach Jesolo an die italienische Adria, in das pittoreske Bassano del Grappa und schließlich über Bozen zurück nach Ruhpolding.
„Die ADAC Europa Classic war in diesem Jahr ein ganz besonderes Erlebnis: Mit unserem neuen Konzept wurde die Reise zum echten ‚Oldtimer Wandern‘. Jeden Tag eine andere Region, ein anderes Hotel – doch blieb auch Altbewährtes bestehen: das familiäre Gefühl, vertraute Gesichter, neue Freunde und die Gemeinschaft, die unsere Veranstaltung seit jeher prägt“, sagt ADAC Klassik-Referent Achim Loth.
Prominenz erfuhr die ADAC Oldtimer-Wanderung durch Schlagerstar Stefanie Hertel, Ehemann Lanny Lanner und Tochter Johanna Mross, die auf dem US-Car-Festival als Country‑Rock‑Pop-Familienband „More Than Words“ auftraten. Außerdem gaben sie wie auch der Schauspieler und mehrfache ADAC Europa Classic-Teilnehmer Richy Müller und Moderator Karlheinz Kas eine Autogrammstunde, die von zahlreichen Fans besucht wurde.
Am Ende der erstmals fünftägigen Tour, bei der die Teilnehmer verschiedene Aufgaben am Wegesrand lösen mussten, holten Matthias und Elke Klüber mit ihrem MG Midget Series TF 1500 von 1955 den Sieg. Rainer Nicolas und Cordula Wieder folgten mit ihrem Alfa Romeo Spider 2.0 von 1990 auf dem zweiten Platz. Burkhard und Sieglinde Noack freuten sich in ihrem Mercedes-Benz 280 CE (W 123) aus dem Jahr 1977 über den dritten Platz.
In der Sponsoren- und Partner-Wertung kann sich Steffen Fritz von GettyGo im Volkswagen Karmann-Ghia-Cabriolet (Bj. 1959) über den ersten Platz freuen, dicht gefolgt von seinen Mitstreitern Matthias Gille und Clemens Grauff – ebenfalls im Karmann-Ghia, einem 1600 L Coupé von 1966. Auf Platz drei folgen Karlheinz Kas und Elke Scheucher im Volkswagen 1303 LS Cabriolet von 1978.
Im kommenden Jahr führt die ADAC Europa Classic vom 12. bis 17. September erstmals von Krems an der Donau aus durch drei Länder: Österreich, die Slowakei und Ungarn. Alle Informationen dazu gibt es unter adac.de/aec.
Über die ADAC Europa Classic
Die ADAC Europa Classic bietet seit 2018 „Oldtimer-Wandern“ der Extraklasse. Das heißt, fernab von Stoppuhren und Wertungsprüfungen eröffnet sich den Teilnehmern eine andere, entschleunigte Welt. 2026 findet die ADAC Europa Classic in ihrer bislang spektakulärsten Form statt: Erstmals führt die ADAC Oldtimer-Wanderung durch vier Länder – Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien. Auf rund 900 Kilometern erwartet die Teilnehmer eine entschleunigte Reise auf den schönsten Straßen Europas. Ob alpine Panoramarouten, mediterrane Küstenstraßen oder urige Bergdörfer – vom 13. bis 18. September steht das Entdecken von „Land und Leuten“ im Vordergrund. Weitere Informationen finden Sie unter adac.de/aec und facebook.com/ADACKlassik.