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26.09.2011 - ADAC Formel Masters

Das große Formel ADAC Finale: drei Rennen, drei Titelanwärter

Vieles spricht beim Finale des ADAC Formel Masters (30. September bis 2.
Oktober) für Tabellenführer Pascal Wehrlein. Der 16 Jahre alte Worndorfer, der
unter der Bewerbung des ADAC Berlin-Brandenburg startet, reist mit 36 Punkten
Vorsprung zu seinem Heimspiel auf dem Hockenheimring. Aber seine Verfolger
Emil Bernstorff (18, GB/Motopark) und Sven Müller (19, Bingen/ma-con) haben die
Hoffnung auf eine Wende noch nicht aufgegeben. Zu Recht: Schließlich werden in
den letzten drei Rennen der Saison 2011 auf dem schnellen badischen Motodrom
noch maximal 75 Punkte verteilt.

Keyfacts Hockenheim, Läufe 22 bis 24


Streckenlänge: 4.574 Meter
Layout: 17 Kurven, im Uhrzeigersinn befahren
Pole-Position 2010: Patrick Schranner (KUG Motorsport), 1.45,575 Min.
Sieger 2010: Richie Stanaway (ma-con), Rennen 1-3

Wehrlein will „den Deckel draufmachen“


Wehrlein weiß, dass der Titelgewinn trotz guter Vorzeichen alles andere als ein
Selbstgänger ist. Denn schon beim vorangegangenen ADAC Masters Weekend in
Assen (NL) hatte der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport drei „Matchbälle“, die die
Konkurrenten Bernstorff und Müller bravourös abwehrten. Während Wehrlein auf
dem niederländischen Hochgeschwindigkeitskurs mit den Reifen kämpfte, konnte
Bernstorff seinen Rückstand von 67 auf 36 Punke fast halbieren und auch Müller
wahrte mit zwei Siegen seine Chancen. Allerdings liegt der Bingener trotz des
Doppelschlags von Assen immer noch 59 Zähler zurück. Wehrlein ist nach dem
Rückschlag in den Niederlanden dennoch zuversichtlich: „Was in Assen nicht
geklappt hat, werde ich halt in Hockenheim nachholen. Dort werden wir den
Deckel draufmachen.“

Zahl der Podestanwärter wird immer größer


Aber nicht nur die drei Titelkandidaten haben ihre Augen auf die vordersten Plätze
gerichtet. Die Zahl der Podiumskandidaten ist von Rennen zu Rennen
angewachsen. Unter anderem hat Lucas Wolf vor seinem Heimspiel Fahrt
aufgenommen. In Assen verbuchte der 17 Jahre alte Mörlenbacher vom Team
URD Rennsport seine ersten beiden Podiumsplätze in diesem Jahr. „In Hockheim
will ich nachlegen“, lautet seine Kampfansage. Auch der Schwede Gustav Malja
(Neuhauser Racing), mit 15 Jahren der jüngste Fahrer im Feld, lief in Holland zu
Hochform auf. Mit einem vierten Platz hinter seinem Teamkollegen Thomas Jäger
(17, A) verfehlte er das Podest nur knapp. Jason Kremer vom Team Mücke
Motorsport hat in diesem Jahr bereits dreimal den Sprung aufs Podest knapp
verpasst, umso mehr fiebert der 16 Jahre alte Bonner, der ebenfalls von der ADAC
Stiftung Sport unterstützt wird, seiner ersten Sektdusche entgegen.

Die beiden Motopark-Teamkollegen Artem Markelov (17, RUS) und Kean
Kristensen (16, DK) wissen hingegen bereits sehr gut, wie die Sektdusche
schmeckt. Sie liegen auf den Tabellenplätzen vier und fünf und haben in diesem
Jahr bereits mehrfach eine Podiumsposition verbucht – auch als Sieger. In Assen
lief es aber für beide nicht rund. Grund genug, sich beim Saisonabschluss noch
einmal in Bestform zu präsentieren. Sich mit einer starken Leistung in die
Winterpause zu verabschieden, hat sich aber wohl ohnehin jeder Teilnehmer auf
die Fahne geschrieben.

Doppelter Einsatz für Mario Farnbacher


Ein ganz besonderes Wochenende wird in Hockenheim der in diesem Jahr vom
Pech verfolgte Mario Farnbacher (19, Lichtenau/Motopark) erleben. Der Franke
wird nicht nur alle drei Rennen des ADAC Formel Masters bestreiten, sondern
erstmals auch im ADAC GT Masters antreten. Im Ferrari des familieneigenen
Teams Farnbacher ESET Racing wird er seinen Bruder Dominik vertreten, der in
den USA ein Sportwagenrennen absolviert.

Formel ADAC im TV und als Livestream im Internet


TV-Zusammenfassungen der Formel-Ereignisse in Hockenheim zeigen „kabel
eins“ um kurz nach Mitternacht des Rennsonntags (3. Oktober, 1.15 Uhr) sowie
„SPORT1“ (8. Oktober, 13.30 Uhr) in einem einstündigen Magazin über das finale
ADAC Masters Weekend. Außerdem sind alle drei Rennen als Livestream über die
Homepage der Serie abrufbar.
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