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18.10.2020 - ADAC eSports

Jack Keithley gewinnt auf dem Red Bull Ring den fünften Lauf der ADAC eSports-Meisterschaft

  • Williams Esports-Pilot Jack Keithley holt zweiten Laufsieg der Saison
  • Nikodem Wisniewski bleibt nach einem sechsten Rang Gesamtführender
  • Gaststarter Marko Pejic erringt Pole Position und dritten Platz im Rennen

Favoritensieg im fünften Lauf der ADAC GT Masters eSports Championship powered by EnBW mobility+ auf dem Red Bull Ring: Williams Esports-Pilot Jack Keithley sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg in der mit einem Preisgeldtopf von 80.000 Euro dotierten eSports-Meisterschaft des ADAC. Marko Pejic, der für Euronics Gaming als Gaststarter antrat, sorgte mit der Bestzeit im Qualifying und Rang drei im Rennen indes für die Überraschung des Abends. Das Rennen auf dem Red Bull Ring ist in voller Länge re-live auf youtube.com/adac zu sehen.

Ein überwältigter Sieger: Nach dem zweiten Platz im Qualifying und einem gelungenen Start fackelte Jack Keithley nicht lange und brachte seinen Williams Esports-Mercedes-AMG GT3 bereits nach der zweiten Kurve des Rennens vorbei an Gast Marko Pejic an die Spitze des Feldes. Diesen Platz sollte der Brite auch bei der Fahrt über den Zielstrich innehaben: "Der heutige Sieg war wichtiger, als man sich vorstellen mag. Die vergangene Zeit ist ein einziges Auf und Ab gewesen, nun diesen Meisterschaftslauf gewonnen zu haben, bedeutet mir sehr viel! Gratulation an Moritz [Löhner] auf dem zweiten Rang, er hat das gesamte Rennen über mächtig Druck gemacht."

Ebendieser Moritz Löhner unterstreicht mit seinem zweiten Platz, dass er das Projekt Titelverteidigung noch nicht ad acta gelegt hat. Von Rang vier aus gestartet, steuerte er seinen virtuellen Mercedes-AMG GT3 nach einer turbulenten Startphase, in der sich der Mahle Racing-Pilot packende Duelle mit Markenkollege Erhan Jajovski und Tim Jarschel in der Corvette C7 GT3-R lieferte, in überzeugender Manier auf den zweiten Platz und bestätigte damit seine Meisterschaftsambitionen.

Besonders wohl auf dem virtuellen Abbild des steirischen Grand-Prix-Kurses fühlte sich jedoch ein anderer: Marko Pejic, der sich als Gaststarter für den Meisterschaftslauf auf dem Red Bull Ring qualifizieren konnte, brachte mit der schnellsten Zeit im Qualifying Staunen in das Feld der Elite-Simracer der ADAC GT Masters eSports Championship powered by EnBW mobility+. Mit vergleichsweise wenig Erfahrung sorgte der schnelle Euronics Gaming-Pilot für die erste Pole Position eines Porsche 911 GT3-R, im Rennen musste er sich dann lediglich Keithley und Löhner geschlagen geben und komplettierte das Podium auf Rang drei.

Dem Sieger-Trio folgte Jakub Brzezinski (Williams Esports) auf Platz vier, der Spanier Néstor García (Red Bull Racing Esports) fuhr auf den fünften Rang. In der Gesamtwertung führt weiterhin Nikodem Wisniewski (Williams Esports) mit nun gesamt 80 Punkten. Nach seinem gestrigen Sieg arbeitete sich Keithley in der Tabelle nach vorne und belegt mit gesamt 74 Zählern den zweiten Rang, Löhner liegt nur einen Punkt dahinter auf Platz drei. Euronics Gaming-Fahrer Jarschel musste im Klassement etwas zurückstecken und hält nun den vierten Platz. García, der sich am Red Bull Ring den mit 500 Euro dotierten Faber Exposize Fastest Lap Award sichern konnte, bleibt mit gesamt 67 Punkten in Schlagdistanz.

Das nächste Rennen der ADAC GT Masters eSports Championship powered by EnBW Mobility+ wird am 31. Oktober 2020 ausgetragen. Die aktuellen Meisterschaftsstände sowie alles Wissenswerte zu den eSports-Aktivitäten des ADAC stehen online unter adac.de/esports zur Verfügung.
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Bilder

Überwältigter Sieger: Williams Esports-Pilot Jack Keithley gewinnt am Red Bull Ring den fünften Lauf der ADAC eSports-Meisterschaft

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Überwältigter Sieger: Williams Esports-Pilot Jack Keithley gewinnt am Red Bull Ring den fünften Lauf der ADAC eSports-Meisterschaft

Überraschung am Red Bull Ring: Gaststarter Marko Pejic kommt im virtuellen Porsche 911 GT3-R auf dem dritten Rang ins Ziel

18.10.2020 - ADAC eSports

Überraschung am Red Bull Ring: Gaststarter Marko Pejic kommt im virtuellen Porsche 911 GT3-R auf dem dritten Rang ins Ziel

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